W16-4 von Kingbow (M16A3) - Written by cooltoby
Beitrag #1 - 10.04.2008, 20:00
W16-4 von Kingbow (M16A3) - Written by cooltoby
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Zitat:Original von Toby
[center]Review zum W16-4 von Kingbow (M16A3)
Written by cooltoby
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Stand: 25.02.2007

[Bild: p1010896yc1.jpg]

1. Allgemeine Informationen
2. Daten
3. Erster Eindruck
4. Handling
5. Verarbeitung
6. Magazin
7. Schusstest
8. Markings
9. Zubehör, Upgrademöglichkeiten und Sonstiges:
10. Preis&Alternativen
11. Pro&Contra
12. Wertung und Fazit

1.Allgemeine Informationen:

Objektivität:

Selbstverständlich versuche ich, meine Reviews immer so objektiv und neutral wie möglich zu schreiben. Da das aber nie 100%ig möglich ist, versuche ich nun, euch einen Eindruck von den Faktoren zu geben, die mein Review beeinflussen (können):
Ich erwartete Top Verarbeitung, Präzision und Schussstärke.
An AEGs hatte ich bis jetzt: M85, M83, CM023, CM021, CM031, X8, MP5SD5, MP5A4/A5, XM8, XM8GMG, M8, M9, A47, AK47 Beta, M10, AK-SV, R9, M86, M5, R8, R7, Famas, M4 S-System, Warrior I das M4/M203 sowie diverse EBBs.
Die Softair wurde von softair-professional.de gekauft, als Gegenleistung zum Review gab es Rabatt.
Leider kann ich aufgrund von möglichen (!) Fehlinformationen, Produktionsschwankungen oder Irrtümern nicht für alle Angaben in diesem Review geradestehen. Dennoch ist es mir natürlich ein sehr großes Anliegen, korrekte Angaben zu machen.

History:

Das Sturmgewehr M16 wurde bei den amerikanischen Streitkräften 1962 eingeführt, wo es das 1957 in Dienst gestellte M14 ablöste. Dies bedeutete gleichzeitig auch den Umstieg auf ein anderes Kaliber, denn für dieses Gewehr entschied man sich, die neue 5,56 x 45 mm Patrone zu verwenden. So hatten die USA kurz zuvor den anderen Mitgliedstaaten der NATO die 7,62 x 51 mm Munition aufgezwungen und nun stellte sich heraus, dass das größte Heer in der Allianz andere Munition verwendete als alle anderen. Beim M16 handelt es sich um einen Gasdrucklader, dessen Verschluss allerdings nicht durch den Druck der Pulvergases auf einen Kolben bewegt wird, sondern hier wird das Gas im vorderen Bereich des Laufes abgezapft, strömt dann durch ein Rohr und wirkt dann direkt auf den Verschluss.
Eingeführt wurde das M16 zuerst bei Wachmannschaften der US Air Force. Anschließend wurde die Südvietnamesische Armee damit ausgestattet, da dieses leichte Gewehr mit seiner schwächeren Munition auch gut von Menschen mit durchschnittlich kleinerer Statur bedient werden konnte. Bei den amerikanischen Soldaten, die am alten M14 mit seinem kräftigen Rückschlag und lauten Krachen ausgebildet waren, wurde das "Plastikgewehr" mit dem schwächeren Rückstoß und der geringeren Durchschlagskraft als Spielzeug angesehen. Es erfreute sich jedoch wachsender Beliebtheit, vor allem weil es sich auch im Dauerfeuer gut beherrschen lässt.
Da jedoch zu wenige Reinigungs-Sets angeschafft worden waren, wurde das M16 bei einigen Einheiten als selbstreinigende Waffe angepriesen, was natürlich völlig falsch ist. Auch waren bei der Produktion einiger Waffenteilen die Qualitätsstandards nicht eingehalten worden. Zudem hatte die US Army die Laborierung der Patronen geändert und man verwendete auch minderwertige Zündhütchen. Als Ergebnis all dieser skandalösen Fehler gab es häufig Störungen in Form von Zündversagern, Zuführstörungen und nicht ausgezogenen leeren Hülsen. Nachdem die Probleme mit der Munition behoben waren und man die Auszieheinrichtung der Waffen modifizierte, stieg die Zuverlässigkeit des M16 sprunghaft an.
Einer der Vorteile des M16 ist, dass die Ausbildung einfacher ist als am M14, weil das M16 einfach ergonomischer konstruiert wurde. Da der Lauf mit dem Verschlussteil und der Schulterstütze eine Linie bildet wird die Kraft des Rückstoßes direkt in die Schulter des Schützen übertragen und die Waffe zieht weniger nach oben. Bedingt durch den schwachen Rückstoss und die schlechte Infanterieausbildung der US-Soldaten in Vietnam betrachteten viele Soldaten das M16 allerdings als „persönliches Maschinengewehr“. Schon beim geringsten Anzeichen einer Gefahr zogen sie die Abzüge durch und leerten ihre Magazine. Das führte zu einem unglaublich hohen und uneffizienten Munitionsverbrauch.
Als eine Folge daraus wurde die Abzugsgruppe des 1984 eingeführten M16A2 mit einer Dreischussautomatik ausgestattet. Serienfeuer ist nicht mehr möglich. Eine weitere Änderung war die Dralllänge. Als das Kaliber 5,56 mm das neue NATO-Standardkaliber wurde, führte die NATO statt der ursprünglichen M193-Patrone die Patrone M855 ein. Der Unterschied liegt im Gewicht. Das Geschoss der M193 wiegt 55 Grains, während es bei der M855er 64 Grains beträgt. Durch das veränderte Gewicht musste die Dralllänge angepasst werden. Neu beträgt der Drall 7 Zoll, anstatt wie früher 12 Zoll. Bemerkenswert ist die hohe Mündungsgeschwindigkeit, die die 5,56 mm Kugel erreicht: Mit ca. 950 m/s ist sie auf kurze Distanz ein sehr schlagkräftiges Geschoss. Während des Vietnamkrieges fassten die Magazine 20 Schuss, doch noch während des Krieges wurde das gekrümmte 30er-Magazin Standard. Von diversen Herstellern gibt es aber noch Magazintrommeln mit bis zu 100 Schuss. Diese sind bei den Amerikanern aber nicht strukturmäßig eingeführt worden.
Die meisten Versionen des M16 können mit dem 40 mm Granatwerfer M203 ausgerüstet werden. Mit diesem unter dem Lauf montierten Gerät können 40 mm-Geschosse bis auf eine Entfernung von 250 Meter verschossen werden. Es gibt dazu etliche verschiedene Munitionssorten, wie Spreng-, Rauch- und Splitter-Granaten, sowie nicht-lethale Geschosse.
Copyright dieses Textes liegt bei http://www.waffenhq.de

Copyright:

Das Copyright dieses Reviews liegt bis auf die genannten Ausnahmen (History und Daten) vollständig bei mir und darf daher nicht, auch nicht auszugsweiße, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auf anderen Websites, in anderen Foren oder irgendwo sonst veröffentlicht werden. In jedem Fall muss mein Name und die Quelle genannt werden.

2.Daten:

Typ: M16A3
Modell: W16-3
Kaliber: 6mm BB
Material: Kunststoff / Metall
Magazinkapazität: ca. 450 Schuss
Länge: 101cm
Gewicht leer: 2.580g
Gewicht komplett: 3.100g
Betrieb: Akku (1500mAh / 8,4 V)
System: Elektrosoftair (AEG)
Hop Up: ja, einstellbar
Feuermodi: Semi- und Vollautomatik
Energie: <0,5 Joule, ca. 0,45J (unbestätigte Forenangabe)
Altersfreigabe: Ab 14 Jahren
Hersteller: Kingbow
Importeur: Pro-Line Import
Bezugsquelle: softair-professional.de

3.Erster Eindruck:

[Bild: dscf8910xx5.jpg]

[Bild: p1010890ac7.jpg]

Enthalten sind:

Softairgun
Magazin
Akku
Netzteil
Laufreiniger
Anleitung
100+ BBs

Der erste Eindruck war TOP. Endlich wurde mal wieder eine Softair in einem old-fashioned-Karton geliefert, das letzte Mal bei meinen war das bei der Cyma MP5 der Fall, ist also schon 2 Jahre her. Das M16 ist in seiner vollen Pracht zu sehen, und wird vorne und hinten von zwei Styroporteilen gehalten. Aber auch die Softair selbst macht einen ausgezeichneten Eindruck, sie sieht sehr hochwertig aus und ausgezeichnet verarbeitet. Der Akku ist ein Riesenklotz mit 1500mAh, aber schon als ich ihn das erste Mal gesehen habe, habe ich mir Sorgen um die Unterbringung gemacht.

[Bild: p1010899vp1.jpg]

[Bild: p1010900aw7.jpg]

[Bild: p1010902lm9.jpg]

4.Handling:

Die Reihenfolge der Feuermodi ist wie bei fast allen „West“-Waffen Safe-Semi-Voll. Der Widerstand des Feuerwahlhebels ist genau richtig und konstant, er gleitet richtiggehend von einer Position zur anderen, wo er dann zuverlässig einrastet. Allerdings ist er nur auf der linken Seite vorhanden, was für Linkshänder ein enormes Manko darstellt.

Trotz des hohen Gewichts der Softair (3,1kg) ist die Balance sehr gut. Auch wenn der Akku – der ja wie gesagt ein ziemlicher Brocken ist - im Schaft untergebracht ist, kann man die ASG gut halten.

Positiv ist auch, dass die Buttplate zur Abwechslung mal wirklich guten Halt bietet. Ein Abrutschen ist schwer möglich.

[Bild: p1020588no4.jpg]

Der Akku wird im Schaft untergebracht. Die metallene Buttplate lässt sich aber nur öffnen (dazu muss man einen sehr schwergängigen Hebel betätigen), und dann muss der Akku irgendwie untergebracht werden. Nicht ganz einfach!

[Bild: p1020586ow2.jpg]

[Bild: p1020587sk0.jpg]

[Bild: p1020590kx8.jpg]

Das Hop Up ist natürlich einstellbar, unter dem Hülsenauswurf. Dieser lässt sich öffnen, indem man den Repetierhebel nach hinten zieht. Damit sich das HopUp aber nicht ganz so leicht verstellt, nur wenn der Hülsenauswurf offen ist, haben sich die Entwickler der Softair eine Konstruktion ausgedacht, die das Einstellen des HopUps nur erlaubt, wenn der Repetierhebel ganz nach hinten gezogen ist. Der Repetierhebel selbst ist noch mal durch einen kleinen Hebel gesichert. Der Sound beim Repetieren kann von Laien mit dem Durchladen eines echten M16 verwechselt werden.

[Bild: p1020584ku1.jpg]

[Bild: p1020583ho8.jpg]

[Bild: p1020582gf2.jpg]

Das Entfernen und Einführen des Magazins ist sehr simpel, einfach das Magazin reinstecken bzw. den auf der rechten Seite des Bodys gelegenen Knopf betätigen. Allerdings können Linkshänder Probleme kriegen.

Die Mount ist abnehmbar, darunter befindet sich eine Railschiene. Die De/Montage des Carrying Handles kann in wenigen Sekunden erfolgen.

Die Sling Wivels sind aus Metall und äußerst stabil. Beide sind angenehm, M16 typisch gross und die vordere hat Spiel.

[Bild: p1020561wj5.jpg]

Auffallend ist ein hohes Abzugsgewicht.

Übrigens kann man die Softair sehr leicht auseinandernehmen, dazu müssen nur ein paar wenige Bolzen entfernt werden. Achtung: Verfall der Gewährleistung!

Skirmtauglichkeit:

Im Woodland auf jeden Fall sehr zu empfehlen, gute Präzision, Zuverlässigkeit, Stärke, ROF und Verarbeitung machen es zu einem gut zu handhabenden Partner. Fürs CQB wird das Gewehr etwas lang sein.

5.Verarbeitung:

Diese Softair zeichnet eine ausgezeichnete Verarbeitung aus, die nur in einer Sache nicht perfekt ist: Der Handguard wackelt etwas. Dafür ist sie sonst wirklich top: Es quietscht und knarzt nichts, es wackelt sonst nichts, es sind nur sehr unauffällige Gussgrate und keine Gussreste zu sehen, es wurde hochwertiger Kunststoff verwendet sowie viele Metallteile:

Frontset( MFD, Visier, Zieldreieck, Slingwivel)
Rear sight samt Einstellungsringe
Sling Wivels
Feuerwahlhebel
Abzug
Mag Release button
Abzugschutz
Repetierhebel
Diverse Bolzen
Buttplate
Weaverschiene
Weaverbefestigungsschrauben
Magazin
Schrauben und diverse Kleinteile

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[Bild: G70NW.jpg]

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[Bild: p1020092qv7.jpg]

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[Bild: p1020576kt0.jpg]

[Bild: p1020580ga9.jpg]

[Bild: p1020597lx7.jpg]

6.Magazin:

Das Magazin der Softair ist komplett in schwarz gehalten. Die Hülle besteht aus Metall, es sind keine Schrauben zu sehen. Gussgrate sind natürliche keine zu sehen, das ganze Magazin ist ziemlich stabil.
50 Schuss können durchgehend geschossen werden, danach muss aus dem 450 Schuss Kugelspeicher nachgedreht werden. Leerschüsse kommen kaum vor, beim Entfernen des Magazins hat man den üblichen drei-Kugel-Verlust.

[Bild: p1020556el2.jpg]

[Bild: p1020557ez0.jpg]

[Bild: p1020558ib0.jpg]

[Bild: p1020559zg4.jpg]

7.Schusstest

Die Visierlinie beträgt 49cm. Das Korn ist in der Höhe Verstellbar, die beiden zur Auswahl stehenden Lochkimmen horizontal sowie vertikal.

[Bild: dscf8964ce1.jpg]

[Bild: p1020102bt0.jpg]

[Bild: p1020604lx7.jpg]

[Bild: p1020600rc9.jpg]

Testgebiet Präzision: Zimmer
Scheibenradius: 5 cm
Entfernung: 7m
Kugeln:
0,12: Airblisters
0,16: TFC
0,20: Super Grade
0,25: Excel

0,12g

Semi:

[Bild: 012semipi6.gif]

Voll:

[Bild: 012vollgj7.gif]

0,16g

Semi:

[Bild: 016semioc3.gif]

Voll:

[Bild: 016vollli8.gif]

0,2g

Semi:

[Bild: 02semiie1.gif]

Voll:

[Bild: 02vollvp8.gif]

0,25g

Semi:

[Bild: 025semipq2.gif]

Voll:

[Bild: 025vollcn7.gif]

Unglaubliches Feeling beim Schiessen. Dieser Gun merkt man die Power richtig an, die in ihr steckt. Leider hab ich keinen Chrono, aber die offiziellen 0,45 Joule hat sie locker. Die Präzision finde ich auch äusserst beeindruckend, der Sound ist dazu geeignet, dem Gegner Angst zu machen. Die ROF ist auch sehr beeindruckend. Reichweite wie bei den meisten 0,45Joule AEGs, um die 30 bis 45 Meter. Ich empfehle 0,2 Gramm Munition.

8.Markings:

Die Markings wurden mit viel Liebe zum Detail gemacht, leider ist das berühmte Logo von Colt nicht zu sehen, eine Markenrechtsfrage. Das obligatorische „Made in China“ Branding wurde unterm Griff versteckt.

Linke Seite (von hinten):

Pro-Line Kal.6mm BB E<0,5Joule

[Bild: p1020090zy7.jpg]

Safe Semi Auto

[Bild: dscf8986nm2.jpg]

UP DN
<- ->

Visiermarkings

Rechte Seite (von hinten):

Auto Semi Safe

[Bild: dscf8951fx4.jpg]

Am vorderen Visier:
R RI 7

[Bild: p1020567wy3.jpg]

[Bild: p1020598pa3.jpg]

Ein Sicherheitsaufkleber

An der Griffunterseite:

Made in China

[Bild: dscf8976hi7.jpg]

9. Zubehör, Upgrademöglichkeiten und Sonstiges:

Akku&Ladegerät

Der Akku hat eine Kapazität von 1500 mAh bei 8,4V, das Ladegerät lädt mit 250 mA, also braucht man laut der im Internet kursierenden Formel „mAh Akku/mA x 1,5 (Ni-Cd Akku) =Ladezeit in h“ neun Stunden, um den Akku zu laden, wenn man das mitgelieferte Ladegerät benutzt.
Eine Ladung hält maximal 1500 Schuss, d.h. knapp 4 Magazine.
Er hat einen großen weiblichen Anschluss.

[Bild: p1020555rv9.jpg]

Upgrademöglichkeiten

Soweit ich weiss passen alle TM, CA, ICS Tuningteile und vor allem Magazine.

Für einen grösseren Akku fehlt aber eindeutig der Platz. Bastler könneten die Verkabelung in den Handguard legen und dort versuchen, noch mehr Kapazität unterzubringen.
Meines Wissens kann ein M203 Grenade Launcher angebracht werden. Der Carrying Handle hat ein Loch, um obenauf noch eine Rail zu montieren, ausserdem kann er abgenommen werden und auf die darunter befindliche, 15cm lange, Weaverschiene eine Zielvorrichtung montiert werden.

[Bild: p1020594ba7.jpg]

10.Preis&Alternativen

Hier weise ich noch mal ausdrücklich darauf hin, dass der Stand des Reviews der 25.02.2007 ist!

Leider ist diese Softair momentan nur bei softair-professional.de vertreten.

Softair-Professional:

ASG: ausverkauft
Magazin: 16,90€
Akku: 16,90€

Alternativen:

Mittlerweile gibt es so viele, ich liste nur ein paar wenige Beispiele auf:

M14
M4A1 SOC Metall Gear
M4 S-System
AK47

11.Pro&Contra:


+ Präzision
+ Stärke
+ Verarbeitung
+ ROF
+ Handling
+ Markings
+ Metallteile
+ Upgrademöglichkeiten
+Akku
+High cap Magazin
+gut ausbalanciertes Gewicht

- Linkshänder im Nachteil
- Handguardwackeln
- Länge nicht unbedingt positiv


12.Fazit:

Magazin 5/5
Handling 4/5
Präzision 4/5
Schussstärke 5/5
Verarbeitung 4,5/5
Markings: 4/5
Zubehör: 3/5
Preis-Leistung: 5/5

Gesamt 4/5

Mein Fazit zu dieser Softair ist eindeutig: Etwas besseres lässt sich kaum finden. Ich hätte nie gedacht, dass gleich das erste M16 als AEG für unter 18 jährige so gut ist. Der Preis (ca. 140€) ist relativ hoch, aber es lohnt sich!

[Bild: p1010898lk3.jpg]
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