HK33 Review
Beitrag #1 - 22.02.2008, 20:18
HK33 Review
Review zum JLS HK33 von H&S Films


Vorwort:

Dies ist mein erstes Review, da ich vorher eigentlich immer zu faul war so etwas zu machen und die Dinger lieber selber gelesen habe. Jetzt wünschten sich doch so viele mal einen kleinen Testbericht, dass ich nicht widerstehen konnte und mal einen gemacht habe.
Anfangs war ein Videoreview geplant, was aber daran scheiterte, dass ich gerne dieses Jahr noch fertig werden wollte, solange man sich noch für diese ASG interessiert. Ich besitze leider keine digitale Fotokamera und habe deshalb meine Videokamera genommen, die aber immerhin noch mit bis zu 2,3 Megapixeln zurechtkommt. Aufgenommen habe ich jedoch in einer etwas kleineren Auflösung. Durch die 3-Chip-Technologie sind leider an den Kanten farbige Ränder zu sehen, also stört euch lieber nicht daran und freut euch über die Farbtreue von 3CCD ;-).


Gliederung:

1.Daten und Fakten zum Original
2.Erwartungen und Erfahrung
3.Daten
4.Erster Eindruck
5.Handhabung
6.Verarbeitung und Markings
7.Mitgeliefertes Zubehör
8.Pro und Kontra
9.Fazit
10.Preisklasse und Alternativen


1. Daten und Fakten zum Original:

Das HK33 wurde in den 60ern von Heckler & Koch entwickelt und verschießt 5,56 x 45mm NATO Munition, es basiert auf dem G3, welches ebenfalls von Heckler & Koch entwickelt worden ist. Eingesetzt wird das HK33 bei der brasilianischen Luftwaffe, der FAB, sowie dem thailändischen und malaysischen Militär und wurde dort unter Lizenz gefertigt. Das Gewehr wird auch von MAS in Frankreich unter Lizenz hergestellt.
aus dem englischen Wikipedia, frei übersetzt von mir


2. Erwartungen und Erfahrung:

Für den stolzen Preis von 199€ hab ich mir schon einiges erhofft. Ich rechnete mit einer robusten und zuverlässigen Softair, die zudem noch präzise sein sollte. Ich hatte bisher folgende Airsofts: TM G3A3, Kingbow AK47, Kingbow A47-ß und ein billiges M4 von Umarex (das war echt grauenhaft).
Außerdem hab ich auch Erfahrung mit folgenden Softairs: Both Elephant G36K (doch es hat lange gehalten und geht immer noch), Both Elephant XM8, Boyi M4, „Billig“-PSG1, G36 Sniper, Well M16 Federdruck, VFC AKS74UN (leider nicht mit geschossen aber kenne die Verarbeitung recht gut und weiß deshalb was wirklich Qualität ist. Stichwort: CED-Coating), L85 Federdruck, Cyma MP5 (2 verschiedene Versionen), G36 Federdruck (ebenfalls mehrere Versionen), Well P90 und noch ein Paar mehr.


3. Daten:

-Hersteller: JLS
-Modell: HK33
-Kaliber: 6mm BB
-Material: größtenteils ist da Metall, wo das Original auch Metallteile hat
-Magazinkapazität: Lowcap: 42 BBs | Highcap: ~400 BBs
-Gewicht leer: 3,1kg (Angabe von Softair-Professional)
-Gewicht komplett: 3,9kg (Angabe von Softair-Professional)
-System: Elektrik und Federdruck
-Betrieb: 9,6V, 1500mAh
-Feuermodi: Voll- und Halbautomatisch
-Feuerrate: ~800 Schuss pro Minute bei mitgelieferten Akku


4. Erster Eindruck:

[Bild: 01verkleinert.jpg]
So einen langweiligen Karton hab ich bei einer Softair wirklich noch nie gesehn. Der kleine Aufkleber oben rechts möchte uns in einer knappen Wortwahl nicht mehr mitteilen als
„- BRD -
FREI AB 14 JAHREN -“

[Bild: 02verkleinert.jpg]
Geöffnet sieht das alles schon anders aus. Sofort fällt auf, dass die gesamte ASG schon zusammengesetzt ist, was sich manch einer bei dem enorm langen Karton jedoch schon gedacht hat.

Im Karton enthalten sind:

Das HK33 (Ach nein, wer hätte das gedacht):
[Bild: 03verkleinert.jpg]
Leider nicht im besten Zustand, bisher hatten alle Softairs von Pro-Line leichte Gebrauchsspuren. Sofern die Verpacker nicht damit skirmen bevor das Ding im Karton verschwindet, würde ich annehmen, dass diese Kratzer beim Drosseln entstehen.

Ein Reinigungstab:
[Bild: 04verkleinert.jpg]
komischer Weise leicht verborgen, obwohl er noch nicht verwendet wurde.

Ein High- und ein LowCap-Magazin:
[Bild: 05verkleinert.jpg]
Sehen sich sehr ähnlich.

Ein Quickloader:
[Bild: 06verkleinert.jpg]
Sieht aus wie der von BE und fühlt sich auch so an. Allerdings ist er nicht transparent sondern schwarz.

Ein Akku (9,6V, 1500mAh):
[Bild: 07verkleinert.jpg]
So einen fetten Akku hab ich noch nie in meinem Leben gesehen.

Ein Ladegerät:
[Bild: 08verkleinert.jpg]
Sieht sehr standardmäßig aus. Leider auch keine Lampe, die anzeigt wann der Akku voll ist.

Ein Zweibein:
[Bild: 10verkleinert.jpg]
Es ist ein bisschen wackelig aber im Großen und Ganzen okay.

Kugeln zum Testen (zählt sie nicht ein paar sind schon verschossen, aber es waren wohl 100):
[Bild: 12verkleinert.jpg]
Gewicht ist leider nicht angegeben.

Und natürlich am wichtigsten: Dieses Ding was auf die Mündung kommt damit kein Dreck in den Lauf gerät:
[Bild: 11verkleinert.jpg]
Joa...ähm...orange.

Was diese Airsoftgun besonders macht ist, dass die Feder sowohl per Akku gespannt werden kann, als auch per Hand. Die Feder ist vor jedem Schuss vorgespannt, falls man per Akku schießt, das heißt, dass eine schnellere Schussabgabe möglich ist. Die Kugel kann den Lauf durch diese Technik nach der Betätigung des Abzugs etwa 1/25 Sekunde schneller verlassen, als bei herkömmlichen ASGs wenn man von einer ROF von 600-800 Schuss ausgeht. Ob die Feder durch den Akku gespannt werden soll oder man sie per Hand spannen will kann man an einem Schalter einstellen der sich vor dem Abzug befindet:

[Bild: 35verkleinert.jpg]

Ist er nach hinten gelegt (in Richtung Abzug) wird auf den Akku zurückgegriffen und ist er nach vorne gelegt kann man die Softair per Hand spannen.
Diese Technik ermöglicht es zusätzlich die Feder komplett zu entspannen wenn man die Softair gerade nicht nutzt.


5. Handhabung:

Das Teil ist wirklich schön schwer, was für das richtige Feeling sorgt. Es ist nicht zu leicht und nicht zu schwer, sodass die Waffe gut in der Hand liegt. Das Gewicht ist mit bis zu 3,9kg ziemlich dicht am Originalgewicht. Wikipedia sagt dazu: HK33A2: 3,65kg; HK33A3: 3,98kg; HK33KA3: 3,89kg.

Es sind 3 Slinghalterungen vorhanden:

Die erste befindet sich hinten am Schaft:
[Bild: 25verkleinert.jpg]

Die zweite am Handguard:
[Bild: 20verkleinert.jpg]

Und die Dritte weiter vorne:
[Bild: 21verkleinert.jpg]

Die S-E-F Trigger Group ist sehr schön nachempfunden:
[Bild: 15verkleinert.jpg]
Verändert man den Feuermodus, so wird auf der anderen Seite der Feuermodus durch einen kleinen Strich auch angezeigt, lässt sich aber auf dieser Seite nicht verstellen. Leider war der Feuerwahlhebel recht stark abgenutzt, als hätte ein eventueller Vorbesitzer sein 14 Tage Rückgaberecht voll und ganz ausgekostet.

Der Akku ist im Schaft untergebracht. Ihn samt der Verkabelung darein zu kriegen ist ein wahrer Kraftakt da es aus irgendeinem Grund zu viel Kabel gibt. Also hab ich diese Kabel einfach (samt der Sicherung, die durch einen Fehler meinerseits durchgebrannt war) raus genommen.

Das Magazin wird wie ein AK-Magazin eingehängt. Um es raus zu nehmen kann man den Schalter hinter dem Magazin zum Magazin hin drücken. Oder alternativ sogar den Knopf auf der rechten Seite am Body drücken.

Das Hop Up macht einen sehr leistungsstarken Eindruck. Leider muss man den Vorderschaft abnehmen um es verstellen zu können:
[Bild: 32verkleinert.jpg]

Der Ladehebel kann wie beim Original eingehakt werden:
[Bild: 24verkleinert.jpg]

Die gesamte ASG wird nur von Bolzen zusammengehalten, wodurch sie sich sehr schnell zerlegen lässt:
[Bild: 30verkleinert.jpg]

Die Bolzen sehen so aus:
[Bild: 17verkleinert.jpg]

Will man das HK33 weiter zerlegen stößt man natürlich schon auf Schrauben:
[Bild: 34verkleinert.jpg]

Der Mündungsfeuerdämpfer lässt sich abschrauben, sodass man einen Schalldämpfer anschrauben kann:
[Bild: 33verkleinert.jpg]

Noch nie war es so einfach an die Gearbox seiner Airsoft zu kommen. Auch die ist beim HK33 etwas größer als normal. Im Vergleich liegt daneben eine 0815 v3 Gearbox, wie sie in den meisten AK Modellen verbaut ist:
[Bild: 31verkleinert.jpg]

Hier ist ein Video von der Gearbox beim Schießen: http://www.hs-films.de/hk33gearbox.mp4

Es ist auch sehr gut das Loch im Zylinder zu erkennen, welches die Schussenergie dämpfen soll:
[Bild: 36verkleinert.jpg]
Es ist ziemlich sauber gebohrt und erfüllt auch seinen Zweck, das es auf jeden Fall ganz schön schnauft wenn man schießt (Nein man hört es nicht bei jedem Schuss pfeifen aber hält den Finger davor merkt man den Luftstrom).

Die Kimme lässt sich nach rechts und links, sowie in der Höhe verstellen. Dabei stört jedoch, dass sich das Absehen nicht wie beim Original verstellen lässt. Deshalb kann man nur das offene Absehen verwenden, obwohl ich durch mein TM G3A3 daran gewöhnt bin durch die Löcher zu zielen:
[Bild: 27verkleinert.jpg]


6. Verarbeitung und Markings

Bei der Verarbeitung hab ich mir zu dem Preis etwas mehr Qualität erhofft. Alles was aus Metall sein sollte ist auch aus Metall bis auf das Stück des Bodys über dem Hanguard, wo der Ladehebel sitzt, welcher selbst jedoch wieder aus Metall ist:
[Bild: 19verkleinert.jpg]

Die Metallteile sind leider nicht unbedingt sehr gut lackiert. Der Lack hält nicht besser als bei Softairs niedrigerer Preisklassen, wie z.B. bei Kingbow oder Both Elephant. Für den normalen Gebrauch reicht das jedoch völlig aus, wenn man sich mit einem leichten Used-Look abfinden kann.

Über die ganze AEG hinweg lässt sich erkennen wo die Teile zusammengefügt wurden, manchmal erkennt man das auch etwas zu stark, was heißen soll die Teile gehen auseinander:
[Bild: 23verkleinert.jpg]

Die Schulterstütze ist hinten gummiert, was sehr angenehm ist:
[Bild: 22verkleinert.jpg]

Markings gibt es wenige. Glücklicherweise gibt es auch keine hässlich vom Zoll weggekratzten HK Markings. Farbig markiert sind die Feuerwahlmarking S-E-F und am Visier die Zahlen für die verschiedenen Absehen:
[Bild: 18verkleinert.jpg]

Außerdem ist am Body sehr gut sichtbar eingraviert „Cal5,56x45“:
[Bild: 14verkleinert.jpg]

Das Pro-Line Marking ist wie gewohnt nicht ganz gerade:
[Bild: 16verkleinert.jpg]
Es ließ sich auch erst erkennen nachdem ein bisschen Dreck rein gekommen war.

Es knarzt absolut nichts an dieser Softair, wäre ja auch eine Frechheit bei dem Preis, lediglich die Konstruktion durch die Bolzen ist vor allem am Schaft ein bisschen wacklig.


7. Mitgeliefertes Zubehör:


Das LowCap-Magazin:

[Bild: 28verkleinert.jpg]
Gewohnt bin ich es von Kingbow AK-Magazinen, dass man immer denkt man kriegt noch eine Kugel rein und einem irgendwann alles um die Ohren fliegt und man dann weiß „ja das Magazin war schon vor 3 Kugeln voll“. Das ist hier überhaupt nicht der Fall. Nach exakt 42 leicht einzuführenden Kugeln geht nichts mehr. Das Magazin feedet soweit ich es gemerkt habe eigentlich immer sehr gut. Leerschüsse gab es noch nie.


Das HighCap-Magazin:

[Bild: 29verkleinert.jpg]
Ich bin absoluter HighCap Feind. Die Dinger kann ich wirklich gar nicht ab, denn auch hier bestätigte sich meine Meinung über die Teile. Stundenlang am Rad drehen, 10 Schuss kommen raus und dann kann man wieder eine Ewigkeit drehen. Wenn das HighCap überdreht ist wird die Feder in dem Magazin einfach entspannt, deshalb darf man auch wieder nicht zu lange drehen, weil sonst alles umsonst war.

Beide Magazine sind aus Metall und wirken robust. Bis auf das Rad unten am HighCap und die Luke oben für die BBs sieht es dem LowCap ziemlich ähnlich.


Das Zweibein

Auch das ist vollkommen aus Metall gefertigt. Es lässt sich an der ASG befestigen, indem man einen Knopf vorne am Handguard rein drückt und es in die Halterung einführt:
[Bild: 26verkleinert.jpg]
Leider ist die Konstruktion des Zweibeins sehr klapperig, was vor allem im eingeklappten Zustand auffällt. Außerdem scheint es irgendwie im Spagat zu stehen. Aber es erfüllt seinen Zweck und steht stabil.


Der Quick Loader

Er wirkt wie der von Both Elephant. Man glaubt wenn man zu doll drauf drückt zerbricht man ihn, jedoch erfüllt er seinen Zweck recht gut.


Akku und Ladegerät

Ja wie schon erwähnt ist der Akku riesengroß. Hier liegt im Vergleich dazu ein Akku von Kingbow, der für mich die gewohnte Softairakkugröße hat:
[Bild: 13verkleinert.jpg]
Der Akku funktioniert durch Ni-Cd Technologie und bringt 9,6V bei 1500mAh. Mein Star Highpower Akku schafft bei gleicher Zellgröße 3000mAh, kostet jedoch dann auch das doppelte ;-). Deshalb denk ich dass der Akku wirklich sehr gut ist.

Das Ladegerät ist ebenfalls sehr gut. Es lädt so wie ich das verstehe mit 650mAh, demnach wäre der Akku nach etwa 3 ½ geladen, falls ich mich nicht verrechnet habe:
[Bild: 09verkleinert.jpg]
Leider befindet sich nur keine Lampe an ihm die anzeigt, wann der Akku geladen ist.

Schusstest konnte leider aufgrund extrem spießiger Nachbarn auf beiden Seiten nicht durchgeführt werden und wird hoffentlich bald nachgereicht. Die Kugeln fliegen aber wie an einem Faden und eine BB kann sogar ein Tetrapack beidseitig durchschlagen.


8.Pro und Kontra:

Pro:
+fast komplett aus Metall
+viel gutes Zubehör
+leicht zu zerlegen
+originalgetreu
+revolutionäre Gearboxfunktionsweise

Kontra:
-hoher Preis
-nur mittelmäßige Verarbeitung
-wackelige Konstruktion
-nur ein Absehen zur Auswahl


9. Fazit:

Ladegerät: 4/5
Akku: 5/5
Zweibein: 3/5
HighCap-Magazin: 2/5
LowCap-Magazin: 5/5
Gearbox: 5/5
Schussstärke: 5/5
Verarbeitung: 3/5
Markings: 5/5
Preis/Leistung: 4/5 (bei http://www.softair-professional.de)

Insgesamt: 4/5

Insgesamt denke ich, dass es sich schon um eine sehr gute Softair handelt. Einige Dinge sind nicht ganz perfekt, als sehr störend empfinde ich zum Beispiel den wackelnden Schaft. Jedoch kriegt man schon das was man bezahlt. Am besten ist meiner Meinung nach die Gearbox. Sie ist aus Metall und funktioniert ganz anders als jede andere. Dadurch lassen sich zwar schlecht Ersatzteile finden, aber ich glaube nicht, dass das allzu schnell nötig sein wird.


10. Preisklasse und Alternativen:

Meiner Meinung nach handelt es sich hier um eine neue Preisklasse, die langsam den Übergang von billigen China Softairs zu hochwertigen Marken Softairs schafft. Deswegen kann ich leider auch keine Alternativen bieten, außer eventuell die Version des HK33 mit dem anderen Schaft. Gesehen habe ich diese ASG erst bei Softair-Professional und mit dem anderen Schaft bei unserem Lieblingsshop, der allerdings meine Bestellung verlor, was sich erst nach einem Anruf 2 Monate später rausstellte...

Zum Nachkaufen gibt es bei Softair-Professional High- und LowCap-Magazine, sowie das Zweibein und den Akku.


Dieses Review unterliegt meinem Copyright und darf daher nicht ohne meine ausdrückliche Erlaubnis, nicht einmal auszugsweise, zitiert oder kopiert werden. Wer dieses Review in einem anderen Forum sehen möchte kann sich bei mir melden.

Der Stand des Reviews ist 12.08.07, für Fehlangaben übernehme ich keine Haftung.
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Beitrag #2 - 23.02.2008, 12:51 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.02.2008 12:52 von Beewill.)
RE: HK33 Review
tolles Review.Smiley_31

Nur, wie hängt man die Mags ein? Mir kommt es so vor als müsste man sie reinschieben, wie es ja auch in echt sein müsste...:gruebel:

€:Im Forum fehlen übrigens viele Smilies...
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Beitrag #3 - 23.02.2008, 13:03
RE: HK33 Review
Die Mags werden einfach reingeschoben wie bei G3 und G36.

Smilies könnte ich bei Gelegenheit (wohl heute abend) aus dem alten Forum exakt übernehmen.
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Beitrag #4 - 23.02.2008, 13:34
RE: HK33 Review
Ach, jetzt versteh ich was du meinst. Der Hebel, um das MAgazin im Schacht festzuhalten ist wie bei einer AK. Im ersten Moment habe ich gedacht, dass man das Magazin erst vorne einhängt und dann hinten reindrückt...Smiley_30
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Beitrag #5 - 23.02.2008, 20:29
RE: HK33 Review
nock mal ne frage die für mich eigenglich immer wichtig ist:

fallen kugeln aus dem magazin schacht wenn die knifte "lehr" geschossen ist und wenn ja wie viele... mich nervt das bei jeder aeg...

_Renegade_
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Beitrag #6 - 23.02.2008, 20:58
RE: HK33 Review
Ja, es fallen Kugeln raus... 3-4 glaub ich. Hab lange nich mehr mit geschossen.
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Beitrag #7 - 29.03.2008, 16:20
RE: HK33 Review
Soo ganz revolutionär ist die GB-Bauweise dann doch nicht, schließlich ist das eine Kopie des KSC HK33, und das war schon einige Zeit früher da Smiley_31.
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Beitrag #8 - 29.03.2008, 16:36
RE: HK33 Review
und das PSG vom TM hat auch so eine Gearbox soweit ich weiß...
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Beitrag #9 - 15.09.2008, 14:29
RE: HK33 Review
Nettes Review *THUMBS UP*
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