Boyi SPR MK12 / Modemuser mögen mir verzeihen
Beitrag #1 - 13.04.2008, 17:19
Boyi SPR MK12 / Modemuser mögen mir verzeihen
Review zum Boyi SPR MK12 von Exident

[Bild: bild17jf4.jpg]

Vorwort
Ich habe am das Mk12 am Dienstag bei SP bestellt, online überwiesen und
konnte das Packet bereits am Samstag entgegennehmen. Im Karton befand sich noch eine Mp5 SD5, eine Gratisbeigabe. Zu erwähnen sei noch die Kompetenz des Ladens. Bei mir fehlte eine Schraube am Body, was bei den Bildern noch zu sehen sein wird. Den Mangel dieser Schraube und einen Defekt des Ladegeräts habe ich bei SP gemeldet und ohne Aufforderung wurde mir die Schraube, als auch ein neues Ladegerät zugesandt.

Die Auflösung ist gewollt, mögen mir die Modemuser verzeihen. Dennoch empfinde ich Bilder bei einem Review als äußerst wichtig. Die Bilder sind auf einen 15“ Laptop zugeschnitten, sodass die komplette Bildfläche ausgefüllt ist. Man soll so auch die Details erkennen.

Original

Das “United States Navy Mark 12 Mod 0/1 Special Purpose Rifle (SPR)” war bei den “United Special Forces, Operation Enduring Freedom und Operation Iraqi Freedom“ im Einsatz. Das Kürzel „SPR“ stand ursprünglich für „Special Purpose Reciever“. Diese Nomenklatur aber verschwand als das SPR ein eigenständiges Waffensystem wurde und so nicht mehr als SOPMOD Upgrade galt. Inzwischen steht SPR für „Special Purpose Rifle“. Die Navy und US Army bezeichneten diese Waffe als Mk12.

Diese Waffe, genutzt von Special Forces, ist ein stark modifiziertes Gewehr, aus dem Infanteriebereich der AR15/M16 Familie, welches mit der standart NATO 5,56x45mm Munition schießt. Es scheint eine leichte Scharfschützen Funktion zu besitzen.
Das SPR Programm war das Ergebnis eines Waffenwunsches seitens der US Army und US Navy. Man verlangte nach eine Waffe mit einer größeren effektiven Reichweite als ein M4, wobei es kleiner als ein M16A2 sein sollte.

Bei dem „Handguard“ des SPR Mk12 handelt es sich um ein „Free Floating System“. Der Barrel hat dabei keinen Kontakt zum Handguard, was extra Vibrationen verhindern soll, um so mehr Präzision zu garantieren.

Gliederung

1. Erster Eindruck
2. Technische Daten
3. Packungsbeilagen
4. Verarbeitung/Material
5. Markings
6. Magazin
7. Sling
8. Akku und Ladegerät
9. Hop-Up
10. Visierung
11. Zweibein
12. Schusstest
13. Pro und Contra
14. Konsens
15. Alternativen

1. Erster Eindruck

Das Mk12 kommt wird in einem braunen Pappkarton geliefert. Dieser ist schlicht gehalten und trägt schwarze Aufschriften.

[Bild: karton1id5.jpg]

Im inneren befinden sich Styroporteile, welche von Pappe überzogen sind. Unter den Pappklappen sind die Zubehörteile in das Styropor eingelassen.
Dieses Layout sieht sehr edel aus, ist aber nicht besonders praktisch, da die Pappbeschichtung leicht reißt.
Die Einzelteile sind dafür transportsicher untergebracht.

[Bild: kartoninnenos1.jpg]

Der erste Eindruck der Softair kam wie eine Faust aufs Auge. Warum? Lest einfach mal weiter!


2. Technische Daten

Hersteller: D Boys/Boyi

System: AEG mit Sicherung, Semi- und Vollautomatik

Kaliber: 6mm

Energie: 350 FPS / Reduzierung bei SP auf <0,5 Joule

Magazinkapazität: 45 Schuss / 200 Schuss im Kugelspeicher

Gewicht: ca. 4 Kg

Material: Metal und ABS Schaft, Panel und Griff

HopUp: Ja, einstellbar

Akku: 1500mA, 8,4V

Preis: 199,90€

Händler: http://www.softair-professional.de



3. Packungsbeilagen

Neben der Softair befindet sich folgendes Zubehör in dem Packet.

- Putzstab, Anleitung, 6-Kantschlüssel, Schraubenzieher und 0,20iger BB's
- Akku + Ladegerät
- Frontgriff
- Zweibein + Adapter
- Magazin
- Sling
- Panel

[Bild: zubehrjz7.jpg]

4. Verarbeitung/Material


Das Mk12 ist eines der "2007"ner Modelle und erscheint mit einem Metal body. Man ist nun nicht mehr genötigt die wenigen Metallteile einer Softair aufzuzählen, sondern kann befriedigt nach den wenigen Plastikteilen suchen.

Aus Plastik besteht erst einmal der Schaft. Dieser ist sehr gut verarbeitet und sitzt prächtig. Gussgrate sind keine zu finden. Der Schaft bietet platz für Large Type Akkus und an ihm sind auch die beiden Slinghalterungen angebracht. Ich bin 1,80m groß und empfinde die Schaftlänge als sehr angenehm. Man kann den Schaft bei Bedarf durch einen Crane Stock ersetzen.

[Bild: schaftvf9.jpg]

[Bild: schaft2bb0.jpg]

Auch der Griff besteht aus Plastik. Er hat eine sehr dynamische Form, welche das halten und präzise Zielen positiv beeinflusst. Im Verhältnis zu Standard M16 Griffen ist dieser Griff dick und griffig. Die Oberfläche ist rau und es befinden sich winzige Krater in ihm, was für den nötigen Grip sorgt.

[Bild: griffaj5.jpg]

[Bild: griff2yy0.jpg]

Der Frontgriff ist standardmäßig gut, lässt sich fest befestigen und ist stabil. Er weist sonst keine besonderen Merkmale auf, ist dennoch eine nützliche Beigabe.

[Bild: frontgrifffs0.jpg]

[Bild: frontgriff2to0.jpg]

[Bild: frontgriff3me2.jpg]

Die Panels sind aus einem sehr robusten Plastik gefertigt, welches sich sehr weich und rutschfest anfühlt. Man kann die Panels jeweils an den Enden des RIS montieren, wo sie fest in den Kerben einrasten. Das raue Plastik schimmert nicht.

[Bild: panel1et5.jpg]

[Bild: panel2ch7.jpg]

[Bild: kerbewd1.jpg]

Betrachten wir nun die Softair chronologisch von Mündungsfeuerdämpfer bis Body-Ende.
Der Mündungsfeuerdämpfer ist sauber verarbeitet und matt lackiert. Schraubt man ihn ab (Drehrichtung Links), kann man einen Schalldämpfer anbringen.

[Bild: mfd1or7.jpg]

[Bild: mfd2mg8.jpg]

[Bild: mfd4lr6.jpg]

Der Lauf liegt in einem vollmetal Outer barrel. Dieser ist über einen "Fake Gastube" mit dem Body verbunden und hat keinen Kontakt zum dem RIS, ist aber mit dem Deltaring fest verbunden, welcher ebenfalls matt lackiert ist und keine Mängel aufweist.

[Bild: deltaringtr8.jpg]

Das vollmetal RIS ist sauber verarbeitet und matt lackiert. Die Kanten sind nicht besonders scharf, könnten aber trotzdem noch ein bisschen sanfter sein. Dafür aber dienen die Panels und der Frontgriff. Auch hier existiert kein Spielraum, da alles fest im Deltaring sitzt. Ebenfalls existiert zwischen RIS und Outerbarrel kein Kontakt, da es sich hier, wie beim Original, um ein Free Floating System handelt, welches im Realsteel für mehr Präzision sorgen soll, indem es keine Vibrationen auf den Lauf überträgt.

[Bild: ris2ij6.jpg]

[Bild: ristw4.jpg]

Der Metalbody ist matt lackiert und makellos verarbeitet. Er ist sehr kühl und fühlt sich unheimlich echt an. Die Lackierung ist makellos, keine Nasen, keine Unreinheiten. Entfernt man zwei Pins, so kann man den Body, durch waagerechtes Ziehen am Upper Receiver, in zwei Teile zerlegen.

[Bild: ffnenqr3.jpg]

[Bild: ffnen2xa6.jpg]

Markings

Die Softair weist nur wenige Markings auf. Die Feuerwahlmodi sind von Boyi eingestanzt und silberfarbend veredelt.
Sonst ist noch das SP Marking zu finden, welches recht gerade eingebrannt wurde.

[Bild: markingsyo4.jpg]

[Bild: marking2gt7.jpg]

Man findet noch einen Aufkleber von Boyi, welcher nach Belieben entfernt werden kann.
Es sind zwar sonst keine echten Markings mehr vorhanden, dafür aber auch keine störenden "MADE IN CHINA" Markings oder Ähnliches.

[Bild: aufkleberpg0.jpg]

5. Magazin

Bei dem Magazin handelt es sich um einen Vollmetallnachbau der 20-iger Magazine von der ersten M16 Serie "M16A1", welche vor allem aus dem Vietnamkrieg bekannt sind.
Es handelt sich hierbei um ein Highcap mit einem 200er Kugelspeicher. Die obere Abdeckung und der "Drehmechanismus" sind aus Plastik.
Das Magazin feedet sehr gut, nur im Vollautomodus kommt es, auf Grunde der relativ hohen RoF, selten zu Leerschüssen. Im Semimodus sind Leerschüsse ausgeschlossen.

[Bild: mag2ui8.jpg]

[Bild: mag1sk0.jpg]

6. Sling

Der Softair wurde ein 1-Point Sling beigelegt, der meines Erachtens nach wenig Sinn macht. Verwöhnt durch den 3-Point Sling des S-Systems, war ich von dem Tragekomfort enttäuscht.
Da die beiden Slinghalterungen ausschließlich am Schaft sind, "hängt" das Mk12 etwas ungünstig. Es sieht aus, als hätte man es sich mit einem Schlüsselband einfach um den Hals gehängt.
Ein bisschen Bastelei sollte das Problem früher oder später lösen oder man gewöhnt sich dran.
Die Verarbeitung des Slings ist trotzdem sehr gut. Es ist alles doppelt vernäht und sehr stabil.

[Bild: slingco5.jpg]

7. Akku und Ladegerät

Bei dem Akku handelt es sich um einen 1500 mAh Akku mit 8,4V.
Es ist ein Large Type Akku, welcher so groß ist wie ein RIS Cover/Panel.
Das Ladegerät lädt mit 450mAh die Stunde.
3 Stunden Ladezeit sind daher vollkommen ausreichend.

[Bild: akkuip7.jpg]

Im Schaft findet der Akku seinen Platz. Man drückt einen kleinen Hebel am Ende des Schaftes nach unten und es öffnet sich eine Luke, wie bei den echten M16 Gewehren. Dort verbindet man nun noch den Akku mit dem männlichen Stecker, schiebt den Akku ins Innere und klappt die Luke zu. Der Akkuwechsel gestaltet sich sehr simpel.

[Bild: akku1rz1.jpg]

[Bild: akku2ut8.jpg]

[Bild: akku3jm4.jpg]

8. Hop-Up

Das HopUp ist wegen den ursprünglichen 350fps sehr hart und greift daher bei 0,5J sehr schlecht oder zu fest. Daher empfiehlt es sich für 5€ einen neuen HopUp Gummi zu kaufen oder man muss eben lange einschießen.

Mein HopUp Bucking hat einen kleinen Riss, genau dort, wo die HopUp Unit den Bucking "eindrückt", weshalb ich ihn gegen einen billigen Bucking tauschen musste, was mir vorerst die Schussergebnisse verfälscht.

Das HopUp Rädchen befindet sich wie gewohnt hinter dem Hülsenauswurffenster. Über den Ladehebel kann man den Hülsenauswurf öffnen und dann über ein Rädchen das HopUp verstellen.
Bei den Metalbody Serien ist kein Dust Cover mehr vorhanden, dennoch funktioniert die Mechanik sehr zuverlässig.

[Bild: hopupti7.jpg]

9. Visierung

Kimme und Korn lassen sich beide auf die Oberfläche der Softair versenken und auch wieder aufstellen.
Bei dem Korn muss dazu ein Knopf links von ihm gedrückt werden. Somit kann man das Korn von 0° - 90° in jeden Winkel einstellen.
Man kann das Korn außerdem noch in seiner Höhe verstellen.
Die Kimme ist über eine Feder aufgestellt. Man muss die Kimme nach hinten ziehen und sie dann mit Hilfe einer kleinen „Klammer“ am Boden befestigen. Sie schnippst also auf, wenn man die Klammer löst.
Man kann bei der Kimme noch zwischen der „Battle Sight for common shooting“ und „Battle Sight for spezial shooting“ Visierung wählen. Durch Kippen der jeweiligen Kimme kann zwischen beiden gewählt werden. Ersteres hat ein großes Loch integriert, Letzteres nur ein sehr schmales.
Beide Sights können mittels eines Rades auf der Waagerechten innerhalb der Kimme verschoben werden.
Die Visierlinie des SPR MK12 ist M16 typisch hoch. Beim Zielschießen empfiehlt sich daher eine Zielhilfe oder man muss die hohe Visierlinie durch „Überzielen“ ausgleichen.

[Bild: kk1pq1.jpg]

[Bild: kk2ju9.jpg]

[Bild: kk3vz0.jpg]

[Bild: kornat5.jpg]

[Bild: korn2zm8.jpg]

[Bild: korn3ej4.jpg]

10. Zweibein

Dass man zu einer vollmetal Softair und einem Kaufpreis von nur 200€ noch ein vollmetal Zweibein dazubekommt, hat mich besonders gefreut.
Über einen Adapter kann man das Zweibein an jeder beliebigen Position am RIS befestigen. Es ist exzellent verarbeitet und äußerst praktisch. Durch die matte Lackierung fügt es sich super in die Optik des Mk12 ein. Die Füße sind höhenverstellbar und unten gummiert.
Über einen Federmechanismus hat das Zweibein einen gewissen Bewegungsradius nach Rechts und Links, wobei sich der Winkel zwischen den Beinen nicht verändert.
Man kann das Zweibein also auch gut in Urbanem Gebiet verwenden, wo man nicht immer auf ebene Flächen stößt.

Adapter:

[Bild: adaptercp4.jpg]

[Bild: adapter1zf0.jpg]

[Bild: adapter2en3.jpg]
Zweibein:

[Bild: zb1pm8.jpg]

[Bild: zb2we2.jpg]

[Bild: zb3kj9.jpg]

[Bild: zb4lp7.jpg]

[Bild: zb6cq5.jpg]

[Bild: zb5sy2.jpg]

12. Schusstest

Streukreis

Den Streukreis habe ich im Liegen und eingestelltem Zweibein gemessen. Zur Stabilisierung habe ich mein Kopfkissen unter die Arme geklemmt. Es wurden jeweils 10 Schuss im Semi Modus und 10 Schuss im Vollautomatik Modus auf eine 5m Entfernte Zielscheibe abgegeben.

[Bild: 5msz5.jpg]

[Bild: streukreissl1.jpg]

Der Streukreis ist für 5m recht klein. Der Aktionsradius entspricht in etwa einem 20ct Stück, wobei es 2-3 Ausreißer gibt. Jedoch versichere ich, dass die Präzision mit einem neuen und ganzenHopUp Gummi um Weiten besser wäre.
Wenn mein neuer Gummi kommt, dann gebe ich noch mal Bescheid, wie sich die Schussleistung verbessert hat.

Reichweite
Die Reichweite ist 0,5J typisch. Die Kugel landet 42m entfernt auf dem Boden und auf 33m trifft man noch einen stehenden Menschen. Die Kugel fliegt relativ lange „geradeaus“, bevor sie dann plötzlich ihre kinetische Energie „verliert“ und auf den Boden plumpst.

Rate of Fire

Die “RoF” des Mk12 beträgt Vollautomodus konstant 13 Schuss pro Sekunde. Dieser Wert ergibt sich aus der Messung mit dem Audio-Programm Audacity. Mit einem Mikrofon wurde das Schussgeräusch aufgenommen. Anschließend wurden die Amplituden gezählt.

[Bild: rof3zc4.png]

Ebenfalls habe ich die „RoF“ im Semimodus probiert zu messen. Dazu habe ich den Abzug höchstmöglich in einer gewissen Zeit betätigt. Mit schnellem Finger bringt man es auf 6 Schuss pro Sekunde.

[Bild: rof4le1.png]

Sound

Die Gearbox ist aus Metal und ist von einem Metal body umgeben. Der daraus resultierende Sound ist eine Ohrenweide. Der Sound ist relativ tief und das Mk12 rattert und schnurrt wie ein MG. Doch so richtig beschreiben lässt sich so was nicht, das sollte man dann schon live erleben.

13. Pro und Contra

+ Viel Metal bzw. Metal body
+ Zweibein
+ Großer Akku
+ Flip Up Sights
+ Kein Spielraum bei allen Parts
+ Dynamischer Griff

+/- Kanten am RIS

- HopUp Gummi sehr hart. Muss entweder lange eingeschossen oder ausgetauscht werden


14. Konsens

Diese Softair ist ein richtiges Sahnestück.
200€ inkl. Zweibein und Metal body sind mehr als gerechtfertigt.
Alle Teile sind extrem gut verarbeitet und vor allem wackelt wirklich nichts.

Der HopUp Gummi war, wie fälschlicherweise vermutet, nicht zu hart, sondern hatte einen kleinen Riss. Der Stock Bucking funktioniert nach ordentlichen Einschießen sehr gut!

Es scheint über die Gearbox reduziert zu sein. In der GB befindet sich ein kleines Loch, durch welches ordentlich Luft entweicht. Der Nozzle bleibt dabei verschont, was mich sehr beruhigt
Die Bohrungen in der GB sollten daher unter den Modellen sehr konstant sein, was ebenfalls eine konstante Schussleistung bedeutet. Also ist die hier dargestellte Leistung kein „glücklich reduziert“ Fall, sondern gute <0,5J und das gibt’s serienmäßig.

15. Alternativen


Schusstechnisch gibt es tausende Alternativen, aber wer Wert auf viel Metal und eine extra gute Verarbeitung legt, der sollte sich weiterhin an Boyi orientieren.
Ich spar schon mal auf das Ak74Su!

Jetzt noch ein paar abschließende Bilder.

[Bild: bild1gg1.jpg]

[Bild: bild3xh8.jpg]

[Bild: bild2xh9.jpg]

[Bild: bild5nc1.jpg]

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[Bild: bild9st5.jpg]

[Bild: bild12bv1.jpg]

[Bild: bild13oa0.jpg]

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[Bild: bilder9kd0.jpg]

[Bild: bilder10nx8.jpg]

[Bild: bilder11fl9.jpg]

[Bild: bild18if4.jpg]

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[Bild: bild20dn0.jpg]

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[Bild: bild23qs5.jpg]

[Bild: bild24at9.jpg]

[Bild: bild25nl8.jpg]

[Bild: bild26ax3.jpg]

So, dass war es erst einmal von mir. Fragen könnt ihr mir gerne stellen, PM und dann Email.

Dieses Review ist copyright by Exident. Also ohne meine Erlaubnis nirgends anders veröffentlichen. Dies gilt auch für Bilder. Auf Anfrage stell ich euch aber auch alles zur Verfügung.

Ich hoffe das Review hat euch gefallen und ich konnte einen informativen Einblick in diese AS bieten.

Mit freundlichen Grüßen
Tobias
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Beitrag #2 - 24.05.2008, 12:10
RE: Boyi SPR MK12 / Modemuser mögen mir verzeihen
Hi, also zu erst wollt ich loswerden, dass dein Bericht wirklich toll und informativ ist. Ich hab aber eine Frage und zwar zu der Schussleistung, ich muss dazu hinzufügen, dass ich mich noch nicht so genau mit den Details einer softair (wie HopUp-Gummi o.ä.) auskenne. Also es gibt ja verschiedene Kategorien der 0,5 Joule Einheit (wie z.B. 3,6-4,9 Joule), würdest du diese Softair zu den knapp unter 0,5 Joule einordnen (ohne Hopup-Gummi Austauch) oder eher als schwächer betrachten??
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Beitrag #3 - 24.05.2008, 13:24 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.05.2008 13:27 von darklord.)
RE: Boyi SPR MK12 / Modemuser mögen mir verzeihen
Hervorragendes Review, tolle Bilder und gute detailierte Beschreibungen. Wenn ich sie selbst nicht schon hätte, würde ich sie mir nach dem Review glat sofort nochmal kaufen ;-)

Exident, da noch ne schöne grosse Optik (ZF) drauf und perfeckt ist das edle Gerät.

@Kuschelbaer, die Metallbodys haben standardmäßig um ca. 1 Joule und werden auf 0,5 Joule reduziert, somit ist die Leistung auch abhängig von der Reduzierung, wobei man bei SP zu 99% davon ausgehen kann eine im Bereich 0,4-0,5J zu bekommen, denn SP reduziert mit am besten.
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Beitrag #4 - 24.05.2008, 14:08
RE: Boyi SPR MK12 / Modemuser mögen mir verzeihen
Danke. hast du deine auch bei SP gekauft?
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Beitrag #5 - 24.05.2008, 19:13
RE: Boyi SPR MK12 / Modemuser mögen mir verzeihen
Klar, wo sonst?, S-P ist mittlerweile Nr.1 im 0,5 Bereich, vor allem was Neuheiten und AEG Auswahl angeht.
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Beitrag #6 - 26.05.2008, 19:53
RE: Boyi SPR MK12 / Modemuser mögen mir verzeihen
Tolles Review! Schöne Bilder und sehr übersichtlich. Aber das hatte ich auch schon im Saf05 gesagt! Smiley_31
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Beitrag #7 - 26.05.2008, 20:49
RE: Boyi SPR MK12 / Modemuser mögen mir verzeihen
Hi, hab nochmal ne Frage an euch vor allem an dich Exident. Ich habe diese Waffe jetzt bestellt und wollte dich erstens fragen ob du mir sagen kannst wo du dir dein neues HopUp-Gummi bestellt hast und ob es kompliziert ist es an die waffe anzubringen?? Kannst du mir vielleicht da ein paar Tipps geben wie man des bei diesem Gewehr macht??
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Beitrag #8 - 19.11.2008, 17:58 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.11.2008 18:37 von -=Wolf=-.)
RE: Boyi SPR MK12 / Modemuser mögen mir verzeihen
ich finde dieses review sehr informativ. - danke dafür!

ich darf dieses nette gewehr auch mein eigen nennen und bin sehr zu frieden damit!
meine frage zu den 13 schuss pro sekunde lautet is das mit dem standard akku mit 8,4 volt gemessen oder mit einem leistungsstärkeren akku?

@grom
hier is meines mit nem swiss arms 4 x 32 scope
[Bild: 2z6ggf7.jpg]

zum hopup kann ich nur sagen dass man es sicherheitshalber gegen eines von CA nehmen kostet 29,90 bei K & Z.
da hab ich meines her ^^.

bei dem dboy hopup da zerstört man sich schnell sein hop up bucking weil der innendurchmesser für den innerbarrel einschub doch sehr eng ist.
bei CA is da etwas mehr platz so dass man den inner barrel inklusive bucking ohne schäden einsetzen kann!


@Exident
wenn du einen SD aufschrauben möchtest musst du den kompletten flashhider abschrauben und nicht nur den oberen teil den du hier gezeigt hast!

Auch hier ist Grabschändung Anklagepunkt! Du stehst kurz vor einer Verwarnung! Schau dir bitte die Regeln an und tob dich bitte im Offtopic aus, danke!
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Beitrag #9 - 19.11.2008, 19:14
RE: Boyi SPR MK12 / Modemuser mögen mir verzeihen
Hier ist jetzt zu.
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Beitrag #10 - 12.12.2008, 15:20
RE: Boyi SPR MK12 / Modemuser mögen mir verzeihen
Auf Bitte von Albert Wesker wieder auf!
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